Ich bin Katja Lüthy, geb. 1971. Kunstpädagogin M.A. (Justus-Liebig- Universität Giessen/ Hessen) Körper- und Atemtherapeutin Skan nach Wilhelm Reich und bei Jürgen Christian, Breuberg/ Hessen. Heilpraktikerin für Psychotherapie, Giessen/ Hessen. Seit   2002   lebe   ich   in   der   Schweiz   und   habe   dort   in   Dornach/   Kanton   Solothurn   an   der   Schule   für   plastisch-künstlerische Therapie   bei   Elke   Dominik   die   Ausbildung   zur   Kunsttherapeutin   Plastizieren    gemacht.   Im   Jahr   2016   bis   2017   habe   ich   13 Monate   in   der   Ita   Wegmanklinik   in   Arlesheim   gearbeitet.   Zudem   habe   ich   mit   Flüchtlingskindern   plastiziert   und   war   in einem Tagesheim für psychisch Kranke und alte Menschen kunsttherapeutisch tätig. Ich habe vier Kinder zur Welt gebracht (die Letzten in 2004). Ich   bin   ein   fröhlicher   Mensch   mit   viel   Humor,   aber   auch   der   nötigen   Tiefe   und   Empathie.   Ich   habe   verschiedene Erfahrungen   gemacht,   dass   wir   mehr   sind   als   unser   Körper   und   wir   eine   ewige   Seele   haben.   Das   ist   mein   Hintergrund   auf dem   ich   arbeite.   In   der   Anthroposophie   habe   ich   sehr   viele   Antworten   auf   meine   Fragen   bekommen   und   bin   der anthroposophischen   Denkweise   sehr   zugeneigt.   Ich   bin   aber   auch   ein   sehr   unkonventionell   denkender   Mensch   und   bin nicht   in   Gedankenkonstrukten   gefangen,   sondern   das   freie   Denken   und   Wirken   in   jede   undenkbare   Richtung   ist   mir vorrangig. Praxis Alchemia Der Name unterstützt meine Absicht seelisches Leid in seelisches Gold zu verwandeln zu helfen, so wie in der Alchemie Blei in Gold verwandelt wird. Und ja, ich bin weiblich, daher Alchemia.
Alchemie   verstehe ich heutzutage als         die Kunst des Wandelns.   Leid und Schicksalsschläge vermag der Mensch in seelisches Gold zu verwandeln.   Das künstlerische Tun                 ermöglicht mit einem Abstand über das Kunstwerk                  Veränderungen und gesündere Gesten spielerisch-künstlerisch zu üben. Dabei werden neue Verhaltensmuster erlernt, die mich als Menschen innerlich auf einen neuen Weg bringen. Dafür braucht es überhaupt keine Talente oder Vorerfahrungen und es ist mit jedem Kräftezustand etwas möglich zu erarbeiten.